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Hotelgarten der Extraklasse:

Gemütlich, exklusiv und mit viel Charme

Wer im Business-Hotel Kokenhof der KIND Hotel Betriebs GmbH & Co. KG eincheckt, der hat spätestens nach einem ersten Blick in den dort angelegten Garten keine wirkliche Lust mehr an Arbeit zu denken. Zu harmonisch, gemütlich und charmant laden die Tische und Bänke inmitten des üppigen Grüns zum Plaudern und Genießen ein.

"Der Wohlfühlfaktor für die Hotelgäste in exklusivem Gartenambiente mit stimmigen Aufenthaltsbereichen hatte bei den Planungen des Landschaftsarchitekten Ludwig Gerns aus Hannover Priorität. Die Garten- und Landschaftsbaufirma Josef Pötter aus Gronau-Epe hat diese Ideen mit gärtnerischem Know-How zum Leben und Erleben erweckt.

Das umfangreich sanierte, rustikale Zweiständerfachwerkhaus ist eine Augenweide und bot so eine perfekte Grundlage für diesen besonderen Hotelgarten. Die Übernachtungsgäste der 40 angebotenen Zimmer und 14 Studios und die Nutzer der 11 Tagungsräume erwartet im angeschlossenen Grünbereich verschiedene Gartenräume mit einzelnen Nischen, Sonnenplätzen und einem Biergarten, der für Gemütlichkeit sorgt.

Die landschaftsgärtnerische Gestaltung ist schon neben dem repräsentativen Eingangsbereich deutlich sichtbar. Große Eibenkegel und -hecken empfangen den Gast. Der in diesem Bereich halbkreisförmig ausgebrachte Klinkerbelag korrespondiert farblich mit der Klinker- Fachwerkfassade des Gebäudes und sorgt für ein harmonisches Gesamtbild mit Flair.

Nur wenige Schritte entfernt: Der Biergarten: Eine blickdichte Eibenhecke schützt vor neugierigen Blicken, große Dachplatanen zaubern Schattenplätze hervor. Eine niedrige, flächige Bepflanzung aus Spireen vor der Hecke und dem seitlichen Gebäude erblüht im Sommer in einem zarten rosa. Ein Gartenraum, der jeden Gast am Morgen in eine wunderbar friedliche Stimmung einhüllt.

Hinter dem Hotel ein weiterer Gartenraum mit besonderem Innenhofcharakter. Hier genießen die Gäste den Biergarten. Belegt mit hochwertigen Banera Bodenplatten aus indischem Hartsandstein kombiniert mit Klinkersteinen auf den Wegen und seitlichen Flächen. Der gesamte Hof ist durchzogen von sattgrünen Eibenhecken, die als natürliche Trennwände zu den Sitznachbarn kleine, intime Räume schaffen. Geräusche werden durch die Bepflanzung aufgefangen und gebrochen. Im äußeren Hofbereich schließen sich Hecken, Kugeln und Flächen aus perfekt in Szene gesetzten Buchsbaum an. An der vierten Hofseite ohne Gebäude dienen höhere Eibenhecken dem Lärm- und Sichtschutz.

In der Mitte des Hofes prangt ein Hochbeet mit einer Einfassung aus rostrotem Cortenstahl, der die Farbe der Klinkersteine untermalt. Im Beet selbst strahlt einer Hecke aus Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus ‘Otto Lyken‘) mit freiwachsenden Hortensien (Hydrangea arborescens ‘Annabelle‘) um die Wette. Drei Wasserwürfel mit einem in sich geschlossenen Wassersystem gleich daneben lassen ein leises Plätschern durch den Raum wandern.

In der Mitte des Innenhofs wächst ein großer, stattlicher Amberbaum (Liquidambar styraciflua) in einem Hochbeet, eingefasst mit aufrecht gestellten Banera Platten. Für die Unterpflanzung hat der Landschaftsarchitekt Liriope muscari ausgewählt.
Das Gebäude selber wird durch kastenförmig geschnittene Hainbuchensäulen strukturiert. In die Wege eingebaute Bodenstrahler und aufgestellte Kerzenhalter lassen in den Abendstunden den Raum stimmungsvoll erleuchten.