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Vertikale Stars: Pflanzen, die es in die Höhe zieht!

Sie erklimmen Hauswände und Gartenzäune, Torbögen und sogar alte Bäume: Kletterpflanzen sind wahre Himmelsstürmer. Mit ihnen lassen sich eindrucksvolle Gartenbilder schaffen, schattige Rückzugsorte gestalten und tristen Gebäuden ein neues Gesicht verleihen. Vor allem in kleinen Gärten haben sie einen großen Auftritt, denn sie benötigen nur wenig Bodenraum und bewachsen dennoch große vertikale Flächen. Doch auch auf weitläufigen Grundstücken können sie wunderbar in Szene gesetzt werden und für Privatsphäre sorgen. Und das Beste: Die Vielfalt dieser Kletterer ist enorm! Es gibt Einjährige und Mehrjährige, Immergrüne und Blühende, schnell und langsam Wachsende, Sonnenliebende und Schattengewächse. Somit findet sich für jede Gartensituation die passende Pflanze. mehr

Nicht gegen grau, sondern für grün! ‚Rettet den Vorgarten‘ setzt auf gute Gründe

„Schottergärten sind pflegeleicht!“ Diesen Satz könnte man zweifellos als moderne Mär bezeichnen. Denn tatsächlich machen die grauen Flächen mit der Zeit mehr Arbeit als standortgerecht bepflanzte Vorgärten. Dennoch gehen viele Hausbesitzer oft vom Gegenteil aus. Das bestätigt auch Achim Kluge, Vizepräsident des Bundesverbands Garten-, Landschaft- und Sportplatzbau (BGL) e.V.: „Aus einer repräsentativen Marktstudie der GfK wissen wir, dass das Hauptmotiv für eine Schotterwüste tatsächlich deren vermeintliche Pflegeleichtigkeit ist. mehr

Stress and the City: Im Mittelpunkt des 8. Garten-Gipfels

Städte machen gerade einmal zwei Prozent der Erdoberfläche aus. Dennoch wohnen rund 50 Prozent der Weltbevölkerung im urbanen Raum. Die Folge ist eine enorme soziale Dichte, die bei den Bewohnern extremen Stress auslösen kann. In Kombination mit sozialer Isolation, die vor allem ältere Menschen und Singles betrifft, steigt bei Städtern das Risiko, psychisch zu erkranken. So kommen in der Stadt Depressionen eineinhalb Mal häufiger vor als auf dem Land. Das Schizophrenierisiko ist sogar doppelt so hoch. mehr

Romantischer Landhausgarten: Der Hektik des Alltags entfliehen

“Das Leben in der Stadt wird von Jahr zu Jahr unerträglicher, und Leute mit moderatem Einkommen, die sich schon lange nach einem bescheidenen Haus auf dem Land gesehnt haben, fangen an, ihre Wünsche zu verwirklichen.“ Nein, das ist kein Zitat aus diesem Jahr, sondern stand schon 1899 in der britischen Zeitschrift „Country Life“. Durch die industrielle Revolution wurden die europäischen Städte während des 19. Jahrhunderts voller, schneller, lauter … und für viele Menschen schlichtweg zu stressig. Sie begannen, sich nach dem ruhigen Landleben zurück zu sehnen, das ihnen obendrein zeitgenössische Gemälde in wärmsten Farben vorführten. mehr

Fachinformation zur systematischen Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Der Eichenprozessionsspinner hat sich in den vergangenen 10 bis 12 Jahren in weiten Teilen des Bundesgebietes ausgebreitet. Der ursprünglich in den Wärmeinseln Deutschlands lokal verbreitete Schädling hat seinen Lebensraum deutlich ausgeweitet und die lichten Wälder und Waldränder als sein bevorzugtes „Revier“ verlassen. Dies führt zunehmend zu Konflikten mit den Nutzern von mit Eichen bestandenen Flächen in Städten und Gemeinden. Schulen und Kindergärten, Schwimmbäder und Spielplätze müssen zunehmend ge-schlossen werden, da Besucher an der vom Eichenprozessionsspinner ausgelösten Raupendermatitis erkranken können. mehr

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